Der EU-Führerschein

Kartenführerschein

Seit 1999 gibt es hierzulande den Führerschein nach EU-Muster. Bei Umschreibungen, Erweiterungen oder Ersatz erhält man nur noch die Plastikkarte – seit dem 19.Januar 2013 nach europäisch einheitlichem Muster. Unsere alten Führerscheine gelten nicht ewig: Bis spätestens 2033 müssen sie umgetauscht werden, egal ob grau, rosa oder Scheckkartenformat.

Vor Reisen ins Ausland, sogar innerhalb der EU, kann es ratsam sein, sich das neue Dokument zu besorgen, sofern man nur einen grauen oder rosa Führerschein besitzt. Nicht zu verwechseln ist der EU-Führerschein mit dem so genannten »Internationalen Führerschein« , den man für Reisen außerhalb der EU meist sowieso benötigt. Wenn wir hier von »EU-Führerschein« sprechen, dann ist immer der ganz normale deutsche Führerschein gemeint. Die anderen Länder der EU stellen Führerscheine aus, die genau so aussehen wie unserer.

Damit soll man international viel einfacher belegen können, welche Fahrerlaubnis man besitzt. Deutschland hat sich zum Beispiel erst sehr spät von den althergebrachten Führerscheinklassen (1, 2, 3, 4, 5) verabschiedet und das »neue« Buchstabensystem (A, B, C, D, E) eingeführt. Nun darf jeder EU-Staat aber nationale Sonderklassen definieren, und darum ist es trotz des guten Ansatzes gar nicht so leicht, den Überblick über die Fahrerlaubnisklassen zu behalten.

..zum Seitenbeginn

Amtliche Prüfungsfrage Nr. 2.6.02-022 / 3 Fehlerpunkte

Fahrzeugbrief

Fahrzeugschein

Amtliche Prüfungsfrage Nr. 2.8.01-006 / 3 Fehlerpunkte

Was soll mit der Teilnahme an einem Aufbauseminar innerhalb der Probezeit erreicht werden?

Eine Verbesserung der Gefahrerkennung

Ein Abbau der Punkte im Verkehrszentralregister

FAHRTIPPS-Seiten, die Sie auch interessieren könnten:

 
 
 Senior verweigert MPU
 
 
Fahren ohne Fahrerlaubnis

Zum nächsten Thema: