Tipps zum Thema Fahrschule

Tipps für Fahrschüler

Wer 15, 16, 17, 18 oder 21 wird, kann sich auf die Fahrschule freuen. Und warum? Um eine bunt gemusterte Plastikkarte überreicht zu bekommen mit einem Bild darauf, das die technische Qualität einer Billigfotokopie nicht übersteigt. Eine heiß begehrte Karte, die sich trotz ihrer optischen Eigenschaften immer noch Führerschein nennt.

Die Jüngsten unter den Fahrschülern sind erst 15, und bekommen keinen Führerschein, sondern eine so genannte Mofa-Prüfbescheinigung ausgehändigt. Gelegentlich kommen auch die reiferen Semester zum Erweitern der Fahrerlaubnis, manchmal auch auch zum Nachsitzen bei zu vielen Punkten auf die (Fahr-)Schulbank.

Das Erstaunliche ist: Eigentlich nehmen alle die gleichen Hürden. In dieser Rubrik stellen wir einige davon vor, die immer wieder für Gesprächsstoff sorgen.
 

Häufig gestellte Fragen

Wie finde ich die richtige Fahrschule?
Zu diesem Thema haben wir einen eigenen Artikel in der Rubrik Führerschein.

Was kostet ein Führerschein der Klasse ...
Zu den Kosten des Pkw-Führerscheins finden Sie in dieser Rubrik einen ausführlichen Artikel. Für die anderen Klassen gilt im Prinzip das, was für die Klasse B gesagt wird: Sie sollten die Frage nach den Kosten immer den Fahrschulen in ihrem Ort stellen, denn so erfahren Sie etwas über die Preissituation in Ihrer Region und machen sich außerdem ein Bild von den unterschiedlichen Fahrschulbetrieben.

An wen kann man sich bei Problemen mit dem Fahrlehrer wenden?
Zuerst einmal an den Fahrlehrer selbst, und zwar mit einem offenen Wort. Jeder Kunde sollte König sein, und der Fahrschüler ist Kunde. Wenn das nicht hilft, wenden Sie sich an seinen Chef bzw. Angestellten, an eine andere Fahrschule, an den Fahrlehrerverband oder — an die Verbraucherzentrale.

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